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Kein Ausstieg aus dem Atom-Ausstieg
Jugendgruppe der Greenpeace-Gruppe München inszeniert Reaktorunfall

München, 25.11.2006 - Sirenen, Megafondurchsagen, beschwichtigende Verantwortliche der Kraftwerksbetreiber und tot umfallende Menschen: Die Jugend-AG der Greenpeace-Gruppe München führte am Samstag in der Fußgängerzone plastisch vor, was sich bei einem Unfall eines Atomreaktors hier in Deutschland ereignen könnte.

"Kein Ausstieg aus dem Atomausstieg" fordern die Jugendlichen, und richten sich damit an die Atomstrom-Lobby, die Politik und speziell an den bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber.