Neue Studie: Zukunftsfähiges Bayern

Über 340.000 Jobs durch mehr Klima- und Naturschutz

Auslieferung der Studie Zukunftsfähiges Bayern an die Landtagsfraktionen
Auslieferung der Studie Zukunftsfähiges Bayern an die Landtagsfraktionen

Durch einen beschleunigten Klima- und Naturschutz kann Bayern bis 2030 seine CO2-Emissionen nahezu halbieren und über 340.000 neue Jobs schaffen. Das belegt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaft (DIW) und des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag der Umweltverbände Bund Naturschutz (BN) und Greenpeace. 

Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie Zukunftsfähiges Bayern
Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie Zukunftsfähiges Bayern

Bei einer Pressekonferenz am Donnerstag, dem 12.05.2022, stellte Kira Hastenrath von der Greenpeace Jugend München gemeinsam mit Martin Kaiser (Geschäftsführer von Greenpeace Deutschland), Richard Mergner (BN-Landesvorsitzenden), Bertram Brossardt (Geschäftsführer Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft), Johann Horn (Bezirksleiter IG Metall Bayern), Holger Bär (Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft) und Jonathan Kolb (Jugendvertreter JBN) die Studie vor.

Am Freitag, dem 13.05.2022, brachten Fahrradkuriere von Greenpeace München und Bund Naturschutz die Studie zu den Büros der Bayerischen Landtagsfraktionen.

Kurze Zusammenfassung der Studie (pdf)

Die gesamte Studie auf der Internetseite von Greenpeace Deutschland: https://www.greenpeace.de/publikationen/zukunftsfaehiges-bayern

Weitere Informationen: https://presseportal.greenpeace.de/214402-bayern-studie-uber-340-000-jobs-durch-mehr-klima-und-naturschutz

Auslieferung der Studie Zukunftsfähiges Bayern an die Landtagsfraktionen
Auslieferung der Studie Zukunftsfähiges Bayern an die Landtagsfraktionen

 

Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie Zukunftsfähiges Bayern
Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie Zukunftsfähiges Bayern

 

Neueneinführung – Join Greenpeace München!

Join Greenpeace München!

Du möchtest Dich für unseren wunderbaren Planeten einsetzen, hast einen kleinen Weltretter:innenkomplex und bist auf der Suche nach Gleichgesinnten?
Dann bist Du bei uns genau richtig.

Alle zwei Monate planen wir ein Treffen für neue Menschen und stellen kurz vor, was wir so machen und wie Du Dich bei uns einbringen kannst.
Den nächsten Termin findest Du in unserer Terminliste.

Wir treffen uns im Greenpeace Büro in der Frohschammerstr. 14.
Wir freuen uns, wenn Du auch dabei bist (es gibt vegane Pizza)!

Bitte lasse uns kurz wissen, wenn Du vor hast, zu kommen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Bei Fragen kannst Du uns natürlich auch gerne schreiben.

Wir freuen uns auf Dich!

Stellungnahme zur Verkehrsplanung für die Anbindung des Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) von BMW

Mit dem Ausbau und der massiven Erweiterung des Forschungs- und Innovationszentrums von BMW (FIZ) werden auch viele tausend zusätzliche Mitarbeiter:innen benötigt. Das führt zu mehr Verkehr im Münchner Norden, vor allem im Stadtteil Am Hart. Auf Druck von BMW werden aktuell im Stadtrat wiederholt verschiedene Varianten einer zusätzlichen Anbindung an die Autobahn A99 im Münchner Norden diskutiert. Jedoch führen die diskutierten Routen für den Straßenausbau entweder durch Naturschutzgebiete oder durch dichte Wohnbebauung.  

Greenpeace München lehnt einen weiteren Straßenausbau im Münchner Norden ab. Ein BMW-Autobahnanschluss wäre verkehrsstrategisch, naturschutzfachlich und klimapolitisch fatal. ÖPNV- und Fahrradstreckenausbau würden damit konterkariert.

Aktuell diskutierte Varianten einer neuen Anbindung der A99 im Münchner Norden (Karte von OpenStreetMap mit eigenen Ergänzungen)
Aktuell diskutierte Varianten einer neuen Anbindung der A99 im Münchner Norden (Karte von OpenStreetMap mit eigenen Ergänzungen)

Unter dem folgenden Link finden Sie unsere vollständige Stellungnahme zu den diskutierten Verkehrsplanungen:

Stellungnahme von Greenpeace München zur Verkehrsplanung für die Anbindung des Forschungs- und Innovationszentrums von BMW (pdf)

Infos der Bürger:innen-Initiative gegen die Tunnelpläne durch das Hasenbergl finden Sie hier

 

Greenpeace München ermittelt hochwertigen Baumbestand entlang der Trasse durch das Hasenbergl

Anfang Mai 2022 hat Greenpeace München den Baumbestand auf der inzwischen favorisierten Trasse durch das Hasenbergl analysiert. Fazit: Wenn dort ein Tunnel in offener Bauweise gebaut würde, müssten 710 hochwertige Bäume mit einem Mindestumfang von 80 cm gefällt werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Presseinformation (pdf).

 

Offener Brief an die Stadt München

Greenpeace München hat neben vielen anderen Umweltorganisationen einen Offenen Brief an die Stadt München unterzeichnet, der sich gegen den neuen Autobahnanschluss und für die Förderung klimafreundlicher Mobilität ausspricht. Link zum Offenen Brief: https://keinebmwautobahn.noblogs.org/offener-brief-der-kampagne-keine-bmw-autobahn-an-die-stadt-munchen/

 

Verkehrskonzept ohne Tunnel

Mitte 2021 wurde der Stadt von Bürgern ein Verkehrskonzept für den Münchner Norden vorgelegt, das nicht nur den Autoverkehr und den ÖPNV sondern auch Radverkehr und Fußverkehr analysiert hat. In der gesamtheitlichen Analyse werden auch Sharingalternativen, E-Ladesäulen und Schulwegsicherheit betrachtet. Über 100 einzelne Maßnahmen wurden vorgeschlagen, um die Verkehrssituation im Münchner Norden in den Griff zu bekommen - auch ohne Tunnel. 

Link zum Verkehrskonzept (pdf)

 

Alternativen zum BMW-Tunnel

Im Münchener Stadtrat wird am 29.06.2022 über ein Verkehrskonzept für den Münchner Norden beraten. In diesem Konzept sind Alternativen zum Autoverkehr zu wenig vertreten. Alternativen zum weiteren Straßenbau und insbesondere Alternativen zur BMW-Autobahn haben wir im folgenden Dokument gesammelt:

https://greenpeace-muenchen.de/images/Alternativen_zum_BMW_Tunnel.pdf

Klimaschutz-Protest an VW-Autohäusern

Umweltschützer:innen von Greenpeace München protestierten heute für mehr Klimaschutz und einen schnelleren Verbrenner-Ausstieg bei Volkswagen.

Protest vor einem VW-Autohaus mit Bannern

In einem offenen Brief fordern die Greenpeace-Aktiven VW-Chef Herbert Diess auf, die Entwicklung einer nächsten Verbrenner-Generation zu stoppen. Auf dem Parkplatz des VW-Autohauses bekleben sie ausgestellte Diesel und Benziner mit Botschaften wie "Von Wegen: way to zero", "Von Wegen: just electric" und "Von Wegen: sauber". Diese Botschaften richten sich die Konzernzentrale in Wolfsburg, nicht an das Autohoaus. Die Aufkleber sind umweltverträglich und rückstandsfrei ablösbar.

Ein:e Greenpeace-Aktive:r legt ein Banner auf ein VW-Auto

Das Problem mit VW

VW ist allein durch seine produzierten Autos für über ein Prozent der weltweiten Treibhausgase verantwortlich. Aktuell will der Konzern Milliarden in die Entwicklung einer neuen Plattform investieren, auf der noch millionenfach neue Diesel und Benziner bis mindestens 2040 verkauft werden sollen.

2020 waren über 95 Prozent der verkauften VW-Autos klimaschädliche Verbrenner und der Konzern versucht dies nicht aktiv in Richtung E-Mobilität zu ändern wie Testgespräche von Greenpeace-Aktiven vor einigen Monaten gezeigt hatten (https://act.gp/37nd24w).

Ein:e Greenpeace-Aktive:r befestigt einen Aufkleber auf einem VW-Auto

Zwei gewonnene Klimaschutz-Klagen geben den Umweltaktivist:innen Rückenwind: Nach dem jüngsten Urteil des Karlsruher Bundesverfassungsgerichts haben künftige Generationen ein Grundrecht auf wirksamen Klimaschutz. Zudem wurde der Ölkonzern Shell vergangene Woche von einem Gericht in Den Haag zu mehr Klimaschutz verpflichtet.

Die Argumentation des Gerichts betrifft auch andere fossile Unternehmen wie Volkswagen: Die von VW in einem einzigen Jahr produzierten Autos verursachen über ihre Lebensdauer 582 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid. Das übersteigt die jährlichen Treibhausgas-Emissionen Australiens.

Aktiv werden

Werden Sie selbst gegen die neue Verbrenner-Plattform aktiv und unterschreiben Sie unseren offenen Brief an den Volkswagen-Vorstandschef Herbert Diess: https://act.greenpeace.de/von-wegen-klimaschutz.

Billigfleisch befeuert die Klimakrise

Da Edeka als einziger großer Lebensmitteleinzelhändler nicht angekündigt hatte aus der schlechtesten Haltungsform 1 bei Fleisch auszusteigen, protestierten heute deutschlandweit Greenpeace-Aktive vor Edeka-Filialen für mehr Tier- und Klimaschutz, auch in München.

Protest gegen Billigfleisch vor einer Edeka-Filiale in München
Protest gegen Billigfleisch vor einer Edeka-Filiale

Das Problem mit Billigfleisch

Greenpeace-Aktive informierten die Kundschaft von Edeka-Filialen über die Folgen der Fleischproduktion, denn der Preis, den wir alle für Fleisch zahlen, ist um ein Vielfaches höher als der Betrag auf dem Preisschild im Supermarkt.

So ist das Ausmaß der industriellen Tierhaltung für die Zerstörung von Wäldern, das Artensterben, die Verschmutzung von Wasser und Böden sowie für unermessliches Tierleid verantwortlich. Den Tieren mangelt es an Beschäftigungsmöglichkeiten, Licht, Stroh, Auslauf und Außenklimazonen. Überdies gehört gentechnisch verändertes Futter zum Alltag in den Ställen. Auch entstehen durch den massenhaften Einsatz von Antibiotika gefährliche Resistenzen bei Krankheitserregern, gegen die selbst Reserveantibiotika wirkungslos werden.

Mit 10% mehr Platz ist die Haltungsform 2 kaum besser als der gesetzliche Mindeststandard und verstößt so wie die Haltungsform 1 nachweislich gegen geltendes Tierschutzrecht.

Mehr Informationen finden Sie hier: greenpeace.de/themen/landwirtschaft.

Protest gegen Billigfleisch vor einer anderen Edeka-Filiale in München
Protest gegen Billigfleisch vor einer anderen Edeka-Filiale

Mitmachen

Eine aktuelle repräsentative Umfrage zeigt: 88 Prozent der Verbraucher:innen wollen, dass die Tiere artgerecht gehalten werden.

Fordern Sie mit uns Edeka auf, Fleisch der Haltungsformen 1 und 2 aus dem Sortiment zu nehmen, Fleischwerbung zu beenden und entlang der gesamten Produktionskette faire Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen zu garantieren: https://act.greenpeace.de/tierleid-garantie.

 

Pestizide, nein danke - Nein zum EU-Mercosur-Abkommen

Aktionstag gegen das EU-Mercosur-Handelsabkommen
Aktionstag gegen das EU-Mercosur-Handelsabkommen

Am 22. Mai, dem internationalen Tag der Artenvielfalt demonstrierten Greenpeace-Ehrenamtliche in München an der Reichenbachbrücke für einen Stopp des EU-Mercosur Handelsabkommens und forderten "Detox now! Jetzt Handel entgiften, Peter Altmaier!” Greenpeace veröffentlichte vergangenen Mittwoch die Ergebnisse einer Pestizid-Untersuchung. Sie zeigt: Von 70 getesteten Papayas, Mangos, Melonen, Limetten und Feigen aus Brasilien enthielten 59 Rückstände von Pestiziden. Unter den Wirkstoffen wurden elf gefunden, die in der EU nicht zugelassen sind. Einige der gefundenen Wirkstoffe werden auch von Bayer vertrieben oder können BASF zugeordnet werden. In vielen Proben hat das akkreditierte und unabhängige Labor ganze Pestizid-Cocktails nachgewiesen. Über die Hälfte der Früchte waren mehrfach belastet, es fanden sich bis zu neun verschiedene Rückstände auf einer Papaya.

Wird das geplante Handelsabkommen mit den südamerikanischen Staaten beschlossen, sinken die Exportzölle auf Pestizide, die in der EU oftmals verboten sind. Ihr Absatz dürfte dadurch steigen.

Handel auf Kosten von Klima und Regenwald

Unterschriftensammlung gegen das EU-Mercosur-Abkommen

Information und Unterschriftensammlung gegen das EU-Mercosur-Abkommen
Info-Aktion zum EU-Mercosur-Abkommen

 

Zum internationalen Tag des Amazonas am 5. September haben wir in Thalkirchen über das EU-Mercosur-Abkommen informiert. Das Handelsabkommen zwischen der EU und den vier südamerikanischen Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay soll nach dem Willen der Bundesregierung noch in diesem Jahr ratifiziert werden. Damit würde Agrarprodukten aus Südamerika der Zugang zum europäischen Markt erleichtert, während gleichzeitig Zölle auf Autos, Maschinen und Chemikalien gesenkt werden, die aus Europa nach Südamerika exportiert werden. Der Vertrag wäre ein Desaster für Umwelt, Klimaschutz und Menschenrechte, weil die Rinderzucht sowie der Anbau von Soja und anderen Agrarprodukten in Brasilien ein Haupttreiber von Waldzerstörung. Wir fordern, dass das Abkommen nicht ratifiziert wird und setzen uns für eine generelle Neuausrichtung von Handelsabkommen ein, die den Klima- und Biodiversitätsschutz und soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellt.

Weitere Informationen und Link zur Unterschriftensammlung:

https://www.greenpeace.de/eu-mercosur-handelsabkommen

Ab heute bräuchten wir eine zweite Erde

Demonstration zum Earth Overshoot Day am 22.08.2020

Start des Trauerzugs zum Earth Overshoot Day
Start des Trauerzugs zum Earth Overshoot Day

Mit einem Trauerzug vom Odeonsplatz zum Marienplatz haben wir am Samstag symbolisch die Erde zu Grabe getragen. Anlass ist der Erdüberlastungstag, der jedes Jahr verdeutlicht, dass die aktuelle Lebensweise unserer Gesellschaft mehr Ressourcen verbraucht als die Erde regenerieren kann - oft unnötig. Der schwarze Demonstrationszug, der mit der "Beerdigung" der Erde und einem Die-in endete, zeigte auf, dass die Erde erschöpft ist. Dazu Stefan Maier von Greenpeace München: "Die Erde ist leer, den Rest des Jahres leben wir auf Pump. Die Gesellschaft muss ihren Konsum dringend überdenken!" Unterstützt wurde die Veranstaltung auch von Greenpeace Moosburg, Students for Future München, Extinction Rebellion München, Parents for Future München und der Jugendorganisation BUND Naturschutz.

Der Earth Overshoot Day (deutsch: Erdüberlastungstag) markiert den Tag im Jahr, an dem der ökologische Fußabdruck der Menschheit genau der sogenannten Biokapazität der Erde für dieses Jahr entspricht. Der ökologische Fußabdruck setzt sich zusammen aus der Menge an natürlichen Rohstoffen, die die Gesellschaft ausbeutet, und der Menge an Abfällen und Emissionen, die wir Menschen generieren. Dem gegenüber steht die Biokapazität der Erde, also die Menge an Ressourcen, die im Laufe des Jahres regeneriert werden kann, sowie die Menge an zum Beispiel Klimagasen, die sie tolerieren kann, ohne dass es zu drastischen Veränderungen der Ökosysteme kommt.

Dieses Jahr haben wir Menschen die Erde am 22. August erschöpft. Das ist zwar, bedingt durch die Coronakrise, etwa drei Wochen später als im vergangenen Jahr. Bedenkt man jedoch, dass in den meisten Ländern der Welt Wirtschaft und öffentliches Leben wochenlang praktisch still standen, ist die Verschiebung klein. Das restliche Drittel des Jahres leben wir zu Lasten unserer Kinder und der nachfolgenden Generationen.

Mit dem symbolischen Trauerzug in der Münchner Innenstadt sollte auf die Problematik aufmerksam gemacht werden. Wir fordern ein Umdenken in Politik und Gesellschaft. Wenn es uns gelänge, den Earth Overshoot Day jedes Jahr viereinhalb Tage später zu erreichen, wäre unser Verbrauch 2050 wieder im Gleichgewicht mit den Kapazitäten unseres Planeten. Dafür müssen Energie- und Verkehrswende konsequent vorangetrieben werden, um die Emission von Klimagasen zu reduzieren. Auch der ökologische Umbau der Landwirtschaft und der Schutz bestehender Ökosysteme in Wäldern und Meeren weltweit müssen Vorrang haben vor Überproduktion, die nur zu Müllbergen führt.

 

Die-in am Ende des Trauerzugs zum Earth Overshoot Day
Die-in am Ende des Trauerzugs zum Earth Overshoot Day

 Kommt zur Demo am 13.02.2020 um 18 Uhr auf dem Marienplatz!

Demo Forst Kasten Marienplatz

Mehr Infos unter: http://wald-neuried-erhalten.de/

Madsen Konzert

Weihnachtszeit = Geschenkezeit = Retourenzeit / Greenpeace Moosburg & Greenpeace München auf dem Konzert der Band Madsen in der Tonhalle

 

22.12.2018 Der beste Beweis dafür, dass Erlebnisse tausendmal schöner sind als jedes Geschenk von Amazon.de: Das Konzert von Madsen! 💚💙💜

 

Wir durften die Band Madsen auf ihrer Tour mit einem Infostand begleiten. Passend zur Vorweihnachtszeit haben wir auf das Thema Konsum aufmerksam gemacht. Denn was die wenigsten wissen - ein großer Teil der Retouren werden nicht wieder verkauft, sondern landen im Müll. Warum? Es lohnt sich nicht für Amazon & Co. die Sachen wieder zu verkaufen oder zu spenden. Damit sich das ändert, fordern wir die Bundesumweltministerin Svenja Schulze auf, sich für ein Ressourcenschutzgesetz einzusetzen. Es soll die Unternehmen dazu verpflichten, die Mengen ihrer vernichteten Waren zu veröffentlichen. Mehr unter www.greenpeace.de/stoppt-die-verschwendung