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Verbraucher fordern Stopp der Gen-Milch-Produktion
Greenpeace wendet sich in einem offenen Brief an die Molkerei Weihenstephan
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München, 12.05.2009 — Die Greenpeace-Gruppe München wendet sich heute in einem offenen Brief an die Molkerei Weihenstephan. Die Umweltschützer kündigen die Übergabe von Briefen besorgter Verbraucher an, die sich an der Greenpeace Mitmachaktion Der Cent macht's — Milch ohne Gentechnik! beteiligt haben. Rund 4.000 Briefe sollen am Montag, den 18.05.2009, symbolisch für weitere zehntausende Briefe, Postkarten und Emails, die in den letzten Monaten bei der Molkerei eingetroffen sind, an den Geschäftsführer Frank Schübel unmittelbar am Firmengelände in Freising persönlich übergeben werden.

Die Molkerei Weihenstephan verspielt ihre Glaubwürdigkeit, wenn sie weiter auf gentechnisch verändertes Tierfutter setzt, sagt Klaus Müller, Gentechnik-Experte der Greenpeace-Gruppe München. Gen-Futter passt nicht mit Alpenidylle und regionaler und naturnaher Milchproduktion zusammen, so Müller weiter.

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