Drucken
Gen-Detektive von Greenpeace fahnden weiter nach Gen-Öl-Händlern
Drei Jahre Gentechnik-Kennzeichnung - Bayerisches Verbraucherschutzministerium versagt bei Umsetzung in der Gastronomie

München, 18.04.2007 - Gen-Detektive der Greenpeace-Gruppe München haben auch in den letzten Wochen weiter nach Großhändlern recherchiert, die gentechnisch veränderte Speiseöle an Gastwirte im Großraum München liefern, und sind wieder einmal fündig geworden. Zwei weitere Großhändler, Farnetani Feinkost und Nanos Import GmbH, wurden in die "Schwarze Liste der Gen-Öl-Händler" aufgenommen. Der italienische Groß- und Einzelhändler Feinkost Spina zeigt sich bisher offenbar von Protest-Emails unbeeindruckt, die besorgte Verbraucher von der Internet-Seite der Greenpeace-Gruppe München aus an den Geschäftsführer, Herrn Andrea Salvatore Spina, persönlich abgeschickt haben. Eine schriftliche Bestätigung seines Ausstiegs aus dem Gen-Öl-Verkauf liegt Greenpeace jedenfalls nach wie vor nicht vor.

Lesen Sie mehr in unserer Presseerklärung.

Hier können Sie die Schwarze Liste der Gen-Öl-Händer herunterladen (PDF).