Gen-Öle in Gaststätten und im Großhandel

Greenpeace-Recherchen seit Anfang 2007 haben ergeben, dass in München und im Umland gentechnisch verändertes Soja-Öl im Großhandel angeboten wird. Unsere Recherchen in Gaststätten und auf dem Münchner Weihnachtsmarkt (2006) haben auch gezeigt, dass diese gentechnisch veränderten Öle in großem Umfang eingesetzt werden. Die Kennzeichnungsregeln wurden dabei bisher in keinem Fall beachtet.

Gentechnik-Kennzeichnung auf dem Öl Sola Gold

Denn auch in Gaststätten/Restaurants, Kantinen sowie an Markt- und Imbiss-Ständen muss auf die Verwendung gentechnisch veränderter Zutaten aufmerksam gemacht werden. In der Speisekarte muss beispielsweise gekennzeichnet werden, wenn für die Zubereitung eines Essens gentechnisch veränderte Speiseöle zum Braten oder Frittieren verwendet wurden. Fehlt der Hinweis, machen sich die Wirte strafbar und riskieren Bußgelder von bis zu 50.000 Euro.

Schwarze Liste der Gen-Öl-Händler

Zur Zeit kennen wir keine Großhändler in München und Umland, die Gen-Öle an Gastätten/Restaurants, Kantinen oder an Markt- und Imbiss-Stände im Großraum München liefern. In unserer Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händler sind die Erfolge unserer Kampagne dokumentiert.

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  • Werden Sie Gen-Detektiv! Helfen Sie mit, Gen-Öle ausfindig zu machen. Teilen Sie uns bitte Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, falls Sie einen Großhändler kennen sollten, der Gen-Öle vertreibt. Informieren Sie uns bitte auch, wenn Sie bei irgend einem Lebensmittel in der Zutatenliste selbst oder am Ende der Zutatenliste als Sternchen den Vermerk *genetisch verändert finden

Weitere Informationen zu Gentechnik in Lebensmitteln

  • Gen-Alarm-Liste mit den bisher auf dem deutschen Markt gefundenen, gekennzeichneten, gentechnisch veränderten Lebensmitteln.
  • Der Greenpeace Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik mit den Lebensmittelherstellern und Marken, bei denen keine gentechnisch veränderten Futtermittel eingesetzt werden.

Das ist bisher passiert...

  Ende 2015 teilt uns die Karl Heidenreich GmbH mit, dass sie seit einiger Zeit keine Gen-Öle mehr anbietet.

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Am 07. September 2010 veröffentlicht Greenpeace München eine weitere Aktualisierung der Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händler (→ aktuellster Stand). Anlass ist, dass nun auch die beiden letzten Großhändler der Schwarzen Liste Gen-Öle aus ihrem Sortiment genommen haben. Der Hamberger Großmarkt am Münchner Ostbahnhof hat Greenpeace zugesichert, das Gen-Öl Sedina auszulisten und in Zukunft keine gentechnisch veränderten Speiseöle mehr anzubieten. In der Münchner Filiale wird ab Oktober kein Gen-Öl mehr in den Regalen stehen. In anderen Filialen können noch Restbestände abverkauft werden. Die Medifood Handels GmbH auf dem Gelände der Großmarkthalle München verkauft bereits keine Gen-Öle mehr.

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Collage Großhändler

Am 17. Juni 2010 veröffentlicht Greenpeace München eine aktualisierte Version der Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händler (→ aktuellster Stand). Hintergrund ist, dass zum einen die Unternehmensgruppe GV-Partner mit den Händlern Ringel, Citti, Jomo und Jomo-Citti das Gen-Öl Sedina aus ihrem Sortiment genommen hat und darüber hinaus garantiert, auf mit Gentechnik gekennzeichnete Produkte zu verzichten. Zum anderen führt auch der asiatische Großhändler PanAsia kein Gen-Öl mehr in seinem Sortiment. Damit befinden sich nur noch zwei Großhändler auf der Schwarzen Liste: Der Hamberger Großmarkt am Ostbahnhof und die Medifood Handels GmbH auf dem Gelände der Großmarkthalle München.

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Im Januar 2010 veröffentlicht das Referat für Gesundheit und Umwelt der Stadt München eine Studie (PDF) mit den Ergebnissen eigener Recherchen zu gentechnisch veränderten Speiseölen in Gaststätten und im Großhandel in München. Die Ergebnisse zeigen zum einen, dass Großhändler in München (PDF), wie etwa der Hamberger Großmarkt oder MediFood, auch 2009 weiterhin große Mengen an Gen-Ölen verkauft haben, zum anderen wird in der Studie auch Kritik an der Münchner Lebensmittelüberwachung deutlich.

Collage Großhändler

Am 23. November 2009 veröffentlicht die Greenpeace-Gruppe München eine aktualisierte Version der Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händler (→ aktuellster Stand). Denn der Großhändler Alfapack teilt Greenpeace an diesem Tag mit, dass er das Gen-Öl Sedina in allen vier Filialen in München, Nürnberg, Regensburg und Würzburg aus seinem Sortiment nimmt.

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Am 29. Oktober 2009 veröffentlicht der Stadtrat der Landhauptstadt München seine Antwort auf den Stadtratsantrag der ÖDP "Keine gentechnisch veränderten Speiseöle in Münchens Gastronomie" vom 30.07.2009, den die ÖDP aufgrund der wenige Tage zuvor von der Greenpeace-Gruppe München veröffentlichten aktualisierten Version der Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händlern gestellt hatte. Die Antwort enthält Stellungnahmen des Münchner Kreisverwaltungsreferates (KVR), dem die Münchner Lebensmittelüberwachung untersteht und des Referates für Gesundheit und Umwelt (RGU).

Obwohl die Greenpeace-Gruppe München seit Jahren die Arbeit der Münchener Lebensmittelüberwachung bei der Kontrolle der Gentechnik-Kennzeichnung in Gaststätten macht, und mit seiner Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händler (→ aktuellster Stand) erreicht hat, dass in München mittlerweile nur noch 4 von 18 der von Greenpeace recherchierten Großhändler gentechnisch veränderte Speiseöle in Ihrem Sortiment führen, maßt sich das KVR in seiner Stellungnahme an, die Auslistung bei den Großhändlern als Erfolg der Münchner Lebensmittelüberwachung zu verbuchen.

Bayerisches Staatswappen Am 28. Oktober 2009 informiert die Greenpeace-Gruppe München das bayerische Ministerium für Umwelt und Gesundheit in einem Brief über die Missstände bei der Kontrolle der Gentechnik-Kennzeichnung in der bayerischen Gastronomie. Greenpeace fordert das Ministerium auf endlich dafür zu sorgen, dass die bayerische Lebensmittelüberwachung die seit mehr als fünf Jahren gesetzlich vorgeschriebene Gentechnik-Kennzeichnung in der Gastronomie konsequent durchsetzt.
Am 27.Oktober 2009 veröffentlicht die Greenpeace-Gruppe München eine aktualisierte Version der Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händler (→ aktuellster Stand) vor dem Hintergrund, dass Greenpeace Gen-Detektive zwei neue Gen-Öl-Händler in München ausfindig gemacht haben. Die Firma Alfapack mit Zentrale in Nürnberg verkauft das Gen-Öl Sedina und PanAsia mit Hauptsitz in Wien führt das aus gentechnisch veränderter Soja hergestellte Delikatessöl/Tafelöl in seinem Sortiment.
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Am 26. Oktober 2009 veröffentlicht die Greenpeace-Gruppe Regensburg die Ergebnisse ihrer Recherchen in Regensburger Gastätten. Zwar wurden nur bei einer der 16 überprüften Gaststätten Gen-Öle gefunden — wie immer ohne die gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung in der Speisekarte , es konnte aber auch der verantwortliche Groß- und Einzelhändler Alfapack GmbH ausfindig gemacht werden. Da davon auszugehen ist, dass Alfapack das Gen-Öl nicht nur an eine Gaststätte verkauft, muss mit weiteren Verstößen gegen die Gentechnik-Kennzeichnungsverordnung in Regensburg und Umgebung gerechnet werden.
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Am 4. September 2009 veröffentlicht die Greenpeace-Gruppe München die Ergebnisse ihrer Recherchen nach Gen-Ölen in Münchener Gaststätten. In sechs der 83 aufgesuchten Gaststätten wurden dabei Gen-Öle gefunden, jeweils ohne die gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung. Auch nach mehr als 5 Jahren, in denen die Kennzeichnungspflicht jetzt besteht, gibt es immer noch erhebliche Defizite bei deren Umsetzung und der Kontrolle durch die zuständige Lebensmittelüberwachung in München.
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Am 10. August 2009 geben die Markthallen München bekannt, dass Sie auf Berichte von Greenpeace hin bereits im Jahr 2007 alle ihre ansässigen Händler aufgefordert hatten, gentechnisch veränderte Lebensmittel komplett aus dem Sortiment zu nehmen. Anlässlich der von Greenpeace kürzlich veröffentlichten aktualisierten Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händler (→ aktuellster Stand) sehen sich die Markthallen auf dem Weg zu einer gentechnikfreien Zone und haben deshalb ihren Aufruf an alle Händler auf ihrem Betriebsgelände nochmals erneuert.
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Am 28. Juli 2009 veröffentlicht die Greenpeace-Gruppe München eine neue Auflage der Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händler (→ aktuellster Stand) — das Ergebnis der Fahndung von Greenpeace Gen-Detektiven nach gentechnisch veränderten Speiseölen im Großhandel. Die Liste der Gen-Öl-Händler ist zwar kürzer geworden, aber nach wie vor verkaufen drei Großhändler Gen-Öle: Der Hamberger Großmarkt, die Ringel Großhandels GmbH und die Medifood Handels GmbH.
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Am 9. Mai 2008 veröffentlicht die Greenpeace-Gruppe München eine neue Auflage der Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händler (→ aktuellster Stand), da wieder ein Händler Gen-Öl ausgelistet hat. Insgesamt sind nun noch 9 Großhändler auf der Schwarzen Liste zu finden.
Am 16. April 2008 veröffentlicht die Greenpeace-Gruppe München eine neue Auflage der Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händler (→ aktuellster Stand), denn immer mehr Großhändler nehmen gentechnisch veränderte Speiseöle aus ihrem Sortiment. Insgesamt sind nun noch 10 Großhändler auf der Schwarzen Liste zu finden. Anhand der Liste können Gaststätten überprüfen, ob ihr Lieferant Gen-Öle im Sortiment führt.
Am 14. Dezember 2007 fordert die Greenpeace-Gruppe München vom bayerischen Verbraucherschutzminister zum wiederholten Male die Durchsetzung der nun seit mehr als drei Jahren gesetzlich vorgeschriebenen Gentechnik-Kennzeichnung in der Gastronomie. Anlass sind aktuelle Recherchen von bayerischen Greenpeace-Gruppen in München, Starnberg und Chiemgau. Besonders schlecht schneidet dabei wieder einmal die Lebensmittelüberwachung München ab, mit 10 Gen-Öl-Funden bei 33 recherchierten Gaststätten.
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Am 30. November 2007 veröffentlicht die Greenpeace-Gruppe München die Ergebnisse ihrer Recherchen nach Gen-Ölen in Starnberger Gaststätten. In zwei der 18 aufgesuchten Gaststätten wurden dabei Gen-Öle gefunden, jeweils ohne die gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung. Die Gastwirte versprachen, auf gentechnikfreie Öle umzustellen.
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Am 9. November 2007 veröffentlicht die Greenpeace-Gruppe München eine neue Auflage der schwarzen Liste der Genöl-Händler (→ aktuellster Stand). Anhand der Liste können Gaststätten, die auf Gentechnik verzichten wollen, überprüfen, ob ihr Lieferant Gen-Öle im Angebot hat. Im Vergleich zur letzten Auflage kamen zwei Großhändler hinzu, die Firma Mitte Meer und die Punjabi GmbH.
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Am 24. Mai 2007 wirft die Greenpeace-Gruppe München dem bayerischen Verbraucherschutzministerium und der bayerischen Lebensmittelüberwachung erneut Versagen bei der Kontrolle von Gen-Ölen in der Gastronomie vor. Der Anlass sind aktuelle Recherchen von Greenpeace in Regensburg, Scheinfurt und im Chiemgau, bei denen insgesamt in 14 der 63 kontrollierten Gaststätten Gen-Öle gefunden wurden. Zusammen mit den bereits öffentlich gemachten Greenpeace Recherchen in München und in Wolfratshausen ergeben sich somit 45 Gen-Öl-Funde bei 208 überprüften Gaststätten. Dagegen wurden nach Angaben des bayerischen Verbraucherschutzministeriums (Landtagsanfrage und Antwort) von der bayerischen Lebensmittelüberwachung im zweiten Halbjahr 2006 mehr als 18.000 Betriebe auf die Einhaltung der Gen-Öl-Kennzeichnung kontrolliert und nur 55 Verstöße gefunden.
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Am 8. Mai 2007 informiert die Greenpeace-Gruppe München über das Versagen der Münchner Lebensmittel bei der Kontrolle von Gen-Ölen in der Gastronomie. Neuerlicher Anlass ist die Antwort der Lebensmittelüberwachung München auf eine auf Recherchen von Greenpeace begründete Stadtratsanfrage. Nach eigenen Angaben hat die Lebensmittelüberwachung seit Anfang 2006 bei insgesamt fast 4.000 Kontrollen lediglich in 24 der kontrollierten Betriebe, darunter 21 Gaststätten, gentechnisch veränderte Speiseöle gefunden. Die Greenpeace-Gruppe München dagegen hatte bei ihren am 13. April veröffentlichten Recherchen in 125 Münchner Gaststätten bei 25 der überprüften Gaststätten Gen-Öle entdeckt.
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Am 18. April 2007 ist die Gentechnik-Kennzeichnungsrichtlinie seit 3 Jahren in Kraft. Leider wird diese aber immer noch unzureichend umgesetzt, wie Recherchen von Greenpeace wiederholt gezeigt haben. Gaststätten, die auf Gentechnik verzichten wollen, können in der neuen Auflage der schwarzen Liste der Genöl-Händler (→ aktuellster Stand) überprüfen, ob ihr Lieferant Gen-Öle im Angebot hat. Im Vergleich zur letzten Auflage kamen 2 Händler dazu, Farnetani Feinkost und die Nanos Import GmbH.
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Am 13. April 2007 informiert die Greenpeace-Gruppe München im Rahmen einer Pressekonferenz zu Gen-Ölen in Gastronomie und Großhandel über die in den letzten fünf Monaten in 125 Gaststätten in München durchgeführten Recherchen zu Gen-Ölen. Etwa 20% dieser Gaststätten haben Gen-Öle verwendet - die gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung in den Speisekarten wurde dabei in keinem einzigen Fall gefunden. Die Greenpeace Recherchen zeugen vom Versagen des bayerischen Verbraucherschutzministeriums und der bayerischen Lebensmittelüberwachung.

Angeregt durch die Greenpeace-Gruppe München geht der städtische Eigenbetrieb Markthallen München gegen den Verkauf von gentechnisch veränderten Lebensmitteln durch Mieter auf ihrem Gelände vor. In den nächsten Tagen werden dazu alle der fast 600 Betriebe auf dem Gelände der Markthallen München beziehungsweise auf 45 ihrer Märkte aufgefordert, auf den Verkauf gentechnisch veränderter Lebensmittel zu verzichten. Eine zusätzliche Aufforderung erhalten die sechs Großhändler auf dem Gelände der Markthallen München, die in der Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händler (→ aktuellster Stand) der Greenpeace-Gruppe München verzeichnet sind.
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Am 31. März 2007 informiert die Greenpeace-Gruppe München italienische Restaurants in München über gentechnisch veränderte Speiseöle im Großhandel und die mit der Verwendung dieser Öle in der Gastronomie verbundene Kennzeichnungspflicht in der Speisekarte. Dazu erhalten die italienischen Gastwirte unter anderem außer der Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händler (→ aktuellster Stand) auch eine spezielle Information zum einzigen italienischen Gen-Öl-Händler auf der Schwarzen Liste - Feinkost Spina.
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Am 2. März 2007 veröffentlicht die Greenpeace-Gruppe München eine neue Version der Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händler (→ aktuellster Stand). Ein Großhändler listete Gen-Öl aus, zwei Händler wurden neu aufgenommen.
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Am 9. Februar 2007 protestieren Aktivisten der Greenpeace Gruppe München unter dem Motto "Was ist an Gen-Öl Feinkost, Herr Spina?" bei dem italienischen Groß- und Einzelhändler Feinkost Spina im Euro-Industriepark in München gegen den Verkauf von Gen-Ölen.
Hintergrund-Informationen zu unseren Recherchen bei Feinkost-Spina finden Sie auf unserem Flyer.
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Am 2. Februar 2007 veröffentlicht die Greenpeace-Gruppe München eine Schwarze Liste der Gen-Öl-Händler (→ aktuellster Stand) mit den Recherche-Ergebnissen zu Gen-Ölen beim Großhandel in München und Umland.
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Im Dezember 2006 ergeben Greenpeace-Recherchen, dass auch auf dem Weihnachtsmarkt am Marienplatz und der angrenzenden Fussgängerzone in München Gen-Öle verwendet werden, wiederum ohne die gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung.
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Im Oktober und November 2006 gehen Gen-Detektive der Greenpeace-Gruppe München auf Recherche in zahlreiche Restaurants in Wolfratshausen und München. In Wolfratshausen entdecken sie in 6 von 20 Gaststätten gentechnisch verändertes Soja-Öl. Eine Kennzeichnung in der Speisekarte ist nirgends zu finden.
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Im Januar 2006 fordert der bayerische Staatsminister für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Dr. Werner Schnappauf, die Lebensmittelüberwachung endlich auf, auch die Gen-Kennzeichnung bei der Überwachung von Gaststätten zu berücksichtigen.
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Im Dezember 2005 ergibt eine Anfrage bei verschiedenen Landesministerien, dass bis zu diesem Zeitpunkt in Bayern - im Gegensatz zu anderen Bundesländern - bei Gaststätten nicht in der Speisekarte gekennzeichnet werden musste, wenn Gen-Öl bei der Zubereitung einer Speise verwendet wurden.
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Im Februar 2005 gehen Mitglieder des Team 50+ von Greenpeace auf GeGen-Tour in München, und entdecken in zahlreichen Restaurants genmanipuliertes Soja-Öl.
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