München

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Greenpeace-Erfolg: Die letzten Münchner Großhändler der Schwarzen Liste listen Gen-Öle aus
Hamberger Großmarkt und Medifood nehmen Gen-Öle aus ihrem Sortiment
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München, 07.09.2010 – Der Hamberger Großmarkt am Münchner Ostbahnhof hat Greenpeace zugesichert, das Gen-Öl „Sedina“ auszulisten und in Zukunft keine gentechnisch veränderten Speiseöle mehr anzubieten. In der Münchner Filiale wird ab Oktober kein Gen-Öl mehr in den Regalen stehen. In anderen Filialen können noch Restbestände abverkauft werden. Die Medifood Handles GmbH auf dem Gelände der Großmarkthalle München verkauft bereits jetzt keine Gen-Öle mehr.

„Es ist ein großer Erfolg für Greenpeace, dass nun auch die beiden letzten Großhändler der Schwarzen Liste Gen-Öle aus ihrem Sortiment genommen haben“, sagt Klaus Müller, Gentechnik-Experte von Greenpeace München. „Damit entsprechen auch sie endlich
dem Wunsch der Verbraucher: Denn 80 Prozent der Deutschen lehnen den Einsatz von Gentechnik in Lebensmitteln ab.“ Auch die meisten Gastwirte setzen gentechnisch veränderte Speiseöle unwissentlich ein, wie Recherchen von Greenpeace in Gaststätten immer wieder gezeigt haben.

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. September 2010 um 07:28 Uhr
 
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Am Wochenende schon was vor?
Greenpeace Lädt ein zur 30-Jahr-Feier auf die Praterinsel

München, 29.08.2010 — Vor 30 Jahren, im Herbst 1980, fing alles an. Eine Handvoll Männer und Frauen wollte nicht länger zusehen, wie Unternehmen straflos giftige Dünnsäure in die Nordsee leiteten. Sie initiierten in Nordenham die erste Greenpeace-Aktion in Deutschland. Mit Erfolg: Die Dünnsäureverklappung ist heute längst verboten – und Greenpeace setzt sich inzwischen überall auf der Welt für den Schutz unserer Erde ein. Ohne unsere Fördermitglieder und die moralische Unterstützung vieler Menschen wäre dies nicht möglich!
Dafür möchten wir allen danken. Wir laden Sie ein, mit uns zu feiern: Kommenden Samstag, den 04. September 2010 feiert Greenpeace in München den 30 jährigen Kampf gegen die Umweltzerstörung und lädt Sie ein mitzufeiern und von unseren immer noch aktuellen Herausforderungen zu berichten.!

Weitere Infos zum Programm finden Sie bei unseren Terminen.

Weitere Infos finden Sie auch auf unserem Flyer .

Lernen Sie Greenpeace näher kennen und besuchen Sie uns mit Ihren Freunden und Ihrer Familie. Wir freuen uns auf Sie!

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. August 2010 um 07:34 Uhr
 
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Unser Land Käse mit "Ohne Gentechnik" Kennzeichnung
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Die Gentechnikfreiheit von Futtermitteln stand schon von Beginn an in der Aufmerksamkeit des Netzwerkes UNSER LAND. Viele Lebensmittel von UNSER LAND tragen das Bio-Siegel und müssen somit ohne Gentechnik hergestellt werden. Bei den konventionellen Produkten trägt nach Eiern, Nudeln und gezüchteten Fischen im Jahr 2009 nun auch seit Mitte Juli 2010 der Käse das "Ohne Gentechnik" Siegel.

Weitere Informationen finden Sie bei UNSER LAND.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. August 2010 um 20:34 Uhr
 
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Wem gehören Brokkoli und Schrumpletomate?
300 Verbände und Organisationen Protestieren gegen Patente auf Leben!
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München, 20.07.2010 - Gegen die Patentierung von Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln lehnt sich ein internationales Bündnis aus 300 Verbänden und Organisationen vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München auf. Anlass ist die erste Anhörung zu einer Grundsatzentscheidung im europäischen Patentwesen: Anhand eines Patentes auf Brokkoli, Tomaten und daraus hergestellte Lebensmittel will das Amt entscheiden, ob natuürliche Ressourcen weiterhin als "Erfindung" beansprucht werden können. Bereits patentiertes Obst und Gemüse wie Mais, Salat, Karotten und Melonen zeigt Greenpeace an einem Marktstand am EPA.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 22:51 Uhr
 
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Wo Aral draufsteht, ist BP drin!
Aral_20100703_mGreenpeace Aktivisten vor Aral-Tankstelle in München

München, 3.7.2010 — BP-Tankstellen in Deutschland? Nie gesehen? Mit einer Protestaktion erinnern Greenpeace-Aktivisten heute in München und vier weiteren deutschen Städten daran, dass sich BP hierzulande bis auf wenige Ausnahmen hinter seiner blauen Marke Aral versteckt. Der Ölmulti versucht seit zehn Wochen vergeblich, das Loch zu stopfen. Wer glaubt, die Ölindustrie habe ihre Lehren gezogen, der irrt: Die Ölförderung in der Tiefsee soll weiter ausgebaut werden.

Lesen Sie weiter bei Greenpeace Deutschland.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. Juli 2010 um 20:22 Uhr
 
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Greenpeace-Erfolg: Weitere Großhändler nehmen Gen-Öle aus ihrem Sortiment
Nur noch zwei Großhändler auf der Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händler
GrosshaendlerKollage_20100617_mGenöl-Händler in München

München, 17.06.2010 – Die Unternehmensgruppe GV-Partner hat das gentechnisch veränderte Pflanzenöl der Marke Sedina aus ihrem Sortiment genommen und will in Zukunft generell auf Lebensmittel mit gentechnisch veränderten Zutaten verzichten. Zu der nach eigenen Angaben umsatzstärksten Gruppe von Zustellgroßhändlern Deutschlands gehört neben Citti, Jomo und Jomo-Citti auch die in Bayern ansässige Ringel GV-Partner GmbH, die Bayern und Baden-Württemberg beliefert. Auch der Großhändler PanAsia GmbH führt kein Gen-Öl mehr in seinem Programm. Aktuell sind damit nur noch zwei Großhändler auf der Schwarzen Liste der Gen-Öl-Händler von Greenpeace München zu finden: Der Hamberger Großmarkt am Münchner Ostbahnhof und die Medifood Handels GmbH auf dem Gelände der Großmarkthalle München.

„Es ist ein großer Erfolg für Greenpeace, dass zwei weitere Großhändler Gen-Öle aus ihrem Sortiment genommen haben“, sagt Klaus Müller, Gentechnik-Experte von Greenpeace München. „Damit entsprechen sie endlich dem Wunsch der Verbraucher: Denn 80 Prozent der Deutschen lehnen den Einsatz von Gentechnik in Lebensmitteln ab.“ Auch die meisten Gastwirte setzen gentechnisch veränderte Speiseöle  unwissentlich ein, wie Recherchen von Greenpeace in Gaststätten immer wieder gezeigt haben.

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. Juni 2010 um 15:27 Uhr
 
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Streetlife Festival 2010
Greenpeace informiert über illegalen Anbau von Ölpalmen, ökologische Waldnutzung und den geplanten Nationalpark Steigerwald
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Am 28. und 29.Mai fand das Münchner Streetlife-Festival auf der Leopoldstrasse statt. Wir informierten hier die Besucher über Palmöl und sammelten viele Unterschriften an die KfW, um die Finanzierung von Sinar Mas, die illegal Öl-Palm-Anbau in den klimatisch sensiblen indonesischen Torf-Urwäldern vornimmt, zu stoppen.

Die Besucher konnten sich auch über weitere Waldthemen informieren, zum Beipiel über die erfolgreiche ökologische Waldnutzung im Münchner Stadtwald. Ca 5.000 ha Stadtwald werden in München seit Oktober 2001 nach den strengen Kritierien von Naturland bewirtschaftet. Gleichzeitig ist der Stadtwald auch nach den Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert. Die Stadt München bewirtschaftet den Wald der Landeshauptstadt München (ca. 2.440 ha), den Wald der Stadtwerke München GmbH (ca. 1.822 ha) sowie den Wald der Heiliggeistspitalstiftung Forst Kasten (ca. 825 ha). Seit über 60 Jahren wird im Stadtwald München eine naturgemäße Waldnutzung betrieben. Kahlschlag und Chemieeinsatz im Wald sind schon lange tabu. Ein wichtiger Beweggrund für diese Art der Waldbewirtschaftung ist der Wasserschutz, da ein großer Teil der Waldflächen im Wassereinzugsgebiet im Süden (Mangfalltal und Taubenberg) der Stadt liegt, so dass für die Millionenstadt ein Trinkwasser von europäischer Spitzenqualität gewonnen wird. Ein Hektar Laubmischwald hält bis zu zwei Millionen Liter Wasser zurück, die er dann über Tage und Wochen an das Grundwasser abgibt. Ein standort-angepasster, arten- und strukturreicher Wald ist der beste Garant für die Qualität des Trinkwassers.

Es wurden auch Unterschriften für den geplanten Nationalpark Steigerwald gesammelt. In Deutschland sind nur 1,1 % der Wälder streng geschützt.

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 30. Mai 2010 um 21:19 Uhr
 
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Greenpeace auf dem 2.Ökumenischen Kirchentag in München
Kirchentag Mai 2010Infostand auf dem Messegelände

Vom 12. bis 16. Mai 2010 fand in der bayerischen Landeshauptstadt der 2. Ökumenische Kirchentag statt. Über 170.000 Besucher nahmen an Veranstaltungen auf dem Messegelände, im Stadtzentrum und im Olympiapark teil. Greenpeace war dort mit drei Ständen vertreten.

Schwerpunkt beim Greenpeace-Stand auf dem Messegelände war das Thema Gentechnik. Dabei konnten sich Besucher zum einem über gentechnisch veränderte Futtermitteln bei der Herstellung von Kindermilch informieren. Zum anderen konnten Besucher gegen den Anbau der Gen-Kartoffel Amflora ihre Unterschrift leisten. Derzeit wird die Amflora-Kartoffel der Firma BASF in Mecklenburg-Vorpommern angebaut. Insgesamt fanden sich über 1.900 Unterstützer.

Ein zweiter Stand auf dem Messegelände fand in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Nationalpark Steigerwald statt, um über den geplanten neuen bayerischen Buchenwald-Nationalpark in Franken zu informieren.

Die Greenpeace-Jugend war aktiv zum Thema Palmöl im Olympiapark: 2.000 unterschriebene Postkarten, die an den Nestlé-Geschäftsführer Deutschlands gingen; über 450 interessierte Fans auf unserer neuen Facebook-Seite; vier Mega-Orang-Utan-Flashmobs mit insgesamt rund 500 Leuten vor einem Publikum, das von Tag zu Tag größer wurde; und natürlich reichlich Motivation für folgende Aktionen!

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. Juli 2010 um 22:46 Uhr
 
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KettenReAktion von Krümmel bis Brunsbüttel
Fast 150.000 Menschen protestieren gegen Atomkraft
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Krümmel/Brunnsbüttel, 24.04.2010 — Fast 150.000 Menschen haben am Samstag an der Anti-Atom-Demo teilgenommen. 120.000 bildeten eine Kette zwischen den beiden norddeutschen AKW Krümmel und Brunsbüttel. Auch in Biblis und Ahaus waren viele tausende Atomkraftgegner unterwegs.

Auch aus München waren Greenpeacer dabei: "Die Teilnahme an der Menschenkette war für uns alle ein wohltuendes Erlebnis. Wir haben gesehen, dass wir mit unserer Meinung nicht allein da stehen und der Protest wieder stärker wird. Im Gespräch mit den anderen Teilnehmern konnten wir Erfahrungen austauschen. Bleibt zu hoffen, dass in Zukunft nicht die Atomparteien gewählt werden, die Profitinteressen einiger Konzerne über die Sicherheit und Gesundheit der breiten Bevölkerung stellen. Außerdem muss der Widerstand an die Konzernzentralen heran getragen werden."

Lesen Sie weiter im Greenpeace-Blog.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. Mai 2010 um 06:36 Uhr
 
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Greenpeace fordert "Pause" für Orang-Utans
Wie KitKat-Hersteller Nestlé zur illegalen Abholzung des Regenwalds beiträgt
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Hamburg/München, 10.04.2010 – „Give the Orang-Utan a break“, fordern heute Greenpeace Gruppen mit Postern und Protestpostkarten in 39 deutschen Städten. Sie informieren die Verbraucher darüber, wie Lebensmittelhersteller Nestlé indirekt zur Zerstörung des Urwalds und damit zum Aussterben der bedrohten Orang-Utans beiträgt. Nestlé verwendet Palmöl der Sinar Mas Gruppe, die die Regenwälder Indonesiens abholzt, um Ölpalmplantagen anzulegen. Das Palmöl verwendet Nestlé zum Beispiel für seinen Schokoriegel Kitkat. Mit den Postkarten von Greenpeace können die Verbraucher den Geschäftsführer von Nestlé Deutschland auffordern, die Zusammenarbeit mit Sinar Mas zu beenden. Leider setzt das Unternehmen bislang auf eine Verzögerungstaktik und verschuldet somit die weiter gehende Abholzung des Regenwaldes mit.

Indonesien ist drittgrößter Produzent von Treibhausgasen

Indonesien ist das Land, in dem die Urwaldzerstörung wegen des Anbaus von Ölpalmen am schnellsten voranschreitet. Seit 1950 sind in Indonesien 74 Millionen Hektar Wald vernichtet worden, eine Fläche doppelt so groß wie Deutschland. Besonders dramatisch ist die Rodung und Trockenlegung von Torfwäldern, da diese rund zehn Mal mehr Kohlenstoff speichern als andere Urwälder und viele vom Aussterben bedrohte Arten wie Orang-Utans, Sumatra-Tiger oder Java-Nashörner beheimaten. Aufgrund der Urwaldzerstörung ist Indonesien – nach China und den USA – bereits der drittgrößte Produzent von Treibhausgasen.

Neben Nestlé gibt es noch weitere schwarze Schafe: In vielen Produkten unseres Alltags – Lebensmittel, Kosmetika und Waschmittel – kann aufgrund der mangelhaften Rückverfolgbarkeit in der Herstellungsprozesskette nicht ausgeschlossen werden, dass Palmöl aus Urwaldzerstörung enthalten ist.

 

Weitere Informationen finden Sie bei Greenpeace Deutschland.
Hier können Sie sich an unserer Online-Mitmachaktion beteiligen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. April 2010 um 19:58 Uhr
 
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Kitkat - Süßes mit bitterem Beigeschmack
Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt
Hamburg/München, 17.03.2010 - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden heute von 60 Greenpeace-Aktivisten über die Folgen der Palmölproduktion, beispielsweise für Kitkat, informiert. Seit den frühen Morgenstunden verteilen die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.
"Jeder Biss in einen Kitkat-Riegel zerstört das Leben der letzten Orang-Utans ein bisschen mehr", sagt Corinna Hölzel, Greenpeace-Waldexpertin, vor Ort in Frankfurt. "Nestlé muss seine Verträge mit Lieferanten kündigen, die den Urwald zerstören."
Der Bericht von Greenpeace zeigt, dass Nestlé Rohstoffe vom indonesischen Hersteller Sinar Mas kauft. Dieser Lieferant verletzt internationale Standards und indonesisches Recht, ist an Landkonflikten beteiligt, rodet wertvolle Regenwälder in Orang-Utan-Gebieten und hat massive Expansionspläne. Auf den gerodeten Urwaldflächen werden Ölpalmplantagen in Monokulturen angelegt.

Weitere Informationen finden Sie bei Greenpeace Deutschland.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. März 2010 um 19:34 Uhr
 
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Proteste gegen Patent auf Turbo-Kühe am Europäischen Patentamt in München
Verbände fordern den Widerruf des Patentes und ein Verbot von Patenten auf Leben!
Demo gegen Kuh-Patent beim Europäischen Patentamt

München, 03.03.2010 - Anlässlich der Verhandlung zu den Einsprüchen verschiedener Verbände gegen das bereits 2007 erteilte Patent auf Turbo-Kühe protestieren Greenpeace, Bund Naturschutz, Kein Patent auf Leben, Gen-ethisches Netzwerk, Misereor, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), der Bundesverband deutscher Milchviehhalter (BDM) und weitere Organisationen vor dem Europäischen Patentamt in München. Das Patent erstreckt sich auf das Auswahlverfahren von Kühen mit einer Gen-Variante für höhere Milchleistung. Im Patent wird diese Genvariante als Erfindung beansprucht. Auch Milchkühe, denen die Genvariante per Gentechnik eingebaut wird, sind von dem Patent betroffen. Die gegen das Patent einsprechenden Organisationen befürchten eine zunehmende Abhängigkeit von Landwirten, Züchtern und Verbrauchern.

Ungeachtet der Proteste hat das Europäische Patentamt die Einsprüche zurückgewiesen. Mit der Entscheidung gefährdet das Patentamt die Interessen von Bauern und Verbrauchern. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, der Patentierungswelle umgehend Einhalt zu gebieten. Christoph Then, der Greenpeace in dieser Sache berät, fordert, das Patentrecht umfassend zu reformieren: Wenn Tiere zu technischen Erfindungen erklärt werden, ist grundsätzlich etwas falsch im System.

Greenpeace und die anderen einsprechenden Organisationen werden einen weiteren Einspruch in der nächsten Instanz einlegen.

Weiter Informationen zum Turbo-Kuh-Patent finden Sie hier.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. März 2010 um 19:20 Uhr
 
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Greenpeace München kennzeichnet Gen-Milchprodukte
Protest in 39 Städten gegen Nestlé und Milupa -- Aktivisten verteilen neuen Ratgeber "Milch für Kinder"
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München, 20.02.2010 - Greenpeace-Aktivisten aus München haben heute Gen-Milchprodukte der Hersteller Nestlé und Milupa mit Aufklebern gekennzeichnet. Im Zentrum Münchens beklebten sie in einer Filiale einer Supermarktkette und einer Drogeriemarktkette Babymilchnahrung mit dem Warnhinweis Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Außerdem verteilten die Ehren­amtlichen am Marienplatz einen neuen Ratgeber zu Milchprodukten für Kinder. Bundesweit protestierten heute Greenpeace-Aktivisten in 39 deutschen Städten gegen Nestlé und Milupa und forderten sie auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.

Der Anbau von genmanipulierten Futterpflanzen gefährdet die Artenvielfalt und erhöht den Pestizid-Einsatz in der Landwirtschaft, sagt Klaus Müller, Sprecher von Greenpeace München. Mit dem Kauf von Gen-Milch unterstützen Verbraucher die Verbreitung der Risiko-Gentechnologie. Gentechnikfreie Milch trägt hingegen dazu bei, Kindern eine intakte Umwelt zu hinterlassen.

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Weitere Hintergrundinformationen und Mitmachaktionsmöglichkeiten gibt es bei Greenpeace Deutschland:

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. Februar 2010 um 21:09 Uhr
 
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Greenpeace München auf der Freizeitmesse f.re.e
Münchener sagen NO zu Gentechnik auf dem MarienplatzGreenpeace München auf der Freizeitmesse f.re.e

München, 18.02.2010 - Mit einem Infostand ist Greenpeace München dieses Jahr erstmals auf der Freizeitmesse f.re.e, der ehemaligen CBR vertreten. Hier werden die Messebesucher über alle ökologischen Themen informiert. Der Stand mit dem Schwerpunkt auf Meeresthemen informiert über die Piratenfischerei, Überfischung und dem Einfluss des Klimawandels auf das Ökosystem Meer. Besucher unseres Standes können z.B. den Einkaufsratgeber Fisch mitnehmen, oder an einem interessanten Quiz miträtseln. Ausserdem haben wir auf 3 Postern die aktuelle Situation der Meere kurz zusammengefasst.

Auch an dem Podiumsprogramm ist Greenpeace täglich beteiligt und zeigt hier den Kurzfilm "Fisch - vom Meer zum Supermarktregal". Für Fragen stehen Ihnen die Ehrenamtlichen von Greenpace-München gerne zur Verfügung.

Interessierte haben noch bis zum 22. Februar die Möglichkeit uns von 10.00 bis 18.00 Uhr in der Halle B6, Stand Nr. 437 zu besuchen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. März 2010 um 09:21 Uhr
 
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München sagt: No zu Gentechnik!

Bürger fordern „Nein“ zum Anbau von Gen-Pflanzen

Münchener sagen NO zu Gentechnik auf dem MarienplatzMünchen sagt NO zu Gentechnik auf dem Marienplatz

München, 28.01.2010 - Gegen den Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland wird Greenpeace am Samstag, dem 30. Januar 2010, bundesweit in 45 Städten Unterschriften sammeln und vor Rathäusern auf Bannern präsentieren. Die Greenpeace-Gruppe München wird am Richard-Strauss-Brunnen in der Neuhauser Straße in München ab 11.30 Uhr informieren. Interessierte Bürger können ihre Botschaft auf Protestpostkarten schreiben, die an Bundeslandwirtschafts­ministerin Ilse Aigner (CSU) und den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) adressiert sind.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Presseerklärung.

Die bundesweite Mitmachaktion von Greenpeace läuft demnächst auch im
Internet unter www.greenpeace.de/genaktion. Dort sind ab Samstag, 18 Uhr, Bilder der Protestaktivitäten zu sehen.

Über die aktuelle Entwicklung und Mitmachaktionen informiert Greenpeace unter www.greenpeace.de/stoppt-gentechnik.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 21. März 2010 um 10:46 Uhr
 
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Leere Meere!
Greenpeace begleitet Firmauftakt in Heimstetten
Greenpeace Leere Meere

Am 23. Januar 2010 gestaltete Greenpeace München einen Firmauftakt zum Thema "Leere Meere" in Heimstetten. 13 Jugendlichen (12-14 Jahre alt) wurden zuerst mit einem Beamervortrag ueber die Bedrohung der Meere informiert. Anschliessend sind sie mit Fragebögen auf die Straße, bzw. in mehrere Läden  gegangen, um Passanten über ihr Kaufverhalten, ihr Interesse an Fischerei und Meeren zu befragen und haben notiert, welche Produkte sie in den Geschäften gefunden hatten (Fangmethoden, Siegel auf den Packungen usw.)

Aus den Ergebnissen hat jede Gruppe eine Präsentation aufbereitet, die dann in der Kirche ausgestellt wurde, um bei der Firmung auch Gäste und Eltern zu informieren.

Falls Sie selbst möchten, dass Greenpeace bei Ihnen einen Vortrag etc. hält, schauen Sie auf unser Service-Angebot.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 05:04 Uhr
 
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Die Faire Milch - gut für Bauern und Umwelt
FaireMilch_20100120_mDie schwarz-rot-goldene Kuh ist das Symbol der Bauernproteste. Jetzt ist es auf Milchpackungen der Marke "Die Faire Milch" zu sehen.

Vor zehn Monaten gingen sie noch auf die Straße. Die Milchbauern forderten einen Abnahmpreis von 40 Cent pro Liter Milch. Bauern in Süddeutschland bekommen diesen Preis jetzt gezahlt. Etwa 150 Milchbauern der MVS Milchvermarktungsgesellschaft mbH aus Freising wehren sich damit gegen Dumpingpreise. Auch der Umwelt kommt ihre Milch zugute. Sie trägt das Ohne Gentechnik-Siegel.

Sie heißt Die faire Milch und ist seit heute in den Regalen von Tegut und REWE in Süddeutschland zu finden. Die abnehmende Molkerei garantiert den Milchbauern einen Abnahmepreis von 40 Cent. Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter hat in Zusammenarbeit mit dem MVS ein eigenes Label auf den Weg gebracht. Zu erkennen ist die Milch an der schwarz-rot-goldenen Kuh. Diese war bisher das Symbol des Widerstandes gegen den Preisverfall.

Die Bauern verpflichten sich, auf Gen-Pflanzen im Futter zu verzichten. Den Bauern des MVS ist es ein großes Anliegen, ihre Milch auf traditionelle Weise umweltgerecht und damit gentechnikfrei zu produzieren.

Gerade die ebenfalls in Freising ansässige Molkerei Weihenstephan vom Müller-Konzern fällt im Vergleich massiv ab. Sie wirbt zwar mit einem hohen Qualitätsstandard, das Futter der Milchkühe enthält dennoch Gen-Pflanzen. Weihenstephan und andere Molkereien sollte dem Beispiel der Vorreiter folgen und das Gen-Futter aufgeben, sagt Klaus Müller, Gentechnik-Experte von Greenpeace München.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 22:24 Uhr
 

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